Ampelcheck für Lebensmittel Do it yourself
Achja wie lange hat uns die deutsche Politik schon diese einfach Ampelsystem, welches es in anderen Ländern schon längst gibt, auch versprochen. Doch bisher konnte das ja unsere führsorglichen Lobbyisten der Lebensmittelindustrie erfolgreich verhindern. Stattdessen kann man uns ja auch viel besser mit Kleingedruckten Mengenangaben informieren. Sind wir armen Verbraucher ja schließlich auch selber Schuld wenn wir das nicht sofort in die Kategorien Gesund oder Ungesund einordnen können.
Doch nun müsst ihr euch wohl ein bisschen wärmer Anziehen liebe Lebensmittelbosse. Denn wie ich eben im TV erfahren habe, gibt es nun den Ampeltest zu selber machen.
Diese geniale Sachen kommt von den Verbraucherzentrale Hamburg, ist somit auch von einer unabhängigen Quelle. Die Idee ist eigentlich so einfach wie simpel. Denn die benötigen Angaben, welche man zur Berechnung des Ampelchecks braucht müssen bereits eh auf der Packung enthalten sein. Nur derzeit halt so gut Verschlüsselt das man schon ein Studium abgeschlossen haben muss um da durchzublicken.
Auf der Internetseite kann man nun jedoch die Mengen für Fette, Gesättigte Fettsäuren, Zucker und Salz in einem Rechner eingeben. Die einzige Tücke ist das man drauf achten muss das die Menge der Angabe immer je 100g entsprechen muss. Auf vielen Packung wird da wohl auch gerne mit anderen Werten gerecht. Wie ich z.B. bei einem Spontantest, als ich das ganze mal mit einigen Sachen, die ich hier gerade so da hatte, ausprobiert habe, feststellen musste. So wird z.B. auf einer 1,5 L Flasche Mezzo Mix mit 250 ml gerechnet. Man muss also umrechen. Notfalls einfach den Windows Taschnerechner zur Hilfe nehmen wenn man gerade eh am Rechner ist, der sollte ausreichen. Dann einfach auf Check klicken und schon bekommt man im Ergebnis angezeigt wie Gesund oder Ungesund die einzelnen oben genanten Bereiche sind. So hat man dann für zukünftige Einkäufe zumindestens eine gute Entscheidungshilfe ob man diese Produkte wieder kaufen möchte. Klar muss man dabei halt auch berücksichtigen was man jetzt testet, das ein Softdrink nun nicht das gesündeste Erfrischungsgetränk ist sollten jedem auch schon vorher klar gewesen sein. Erschreckender find ich da schon das Ergebnis so manches Tetrapackteas.
Es gibt auch eine Datenbank wo schon bereits getestete Lebensmittel eingetragen sind. So das einem bei einigen Produkten sogar schon die eventuelle Rechnerarbeit abgenommen wird.
Eine erste Konsequenz ziehe ich aus meinen Versuchtest jedenfalls schon mal. So werde ich mich beim morgigen Einkauf mal nach einer Frühstückmüslialternative umschauen, da mir das Ergebnis der heute leer gewordenen und von mir eben auch frisch getesteten Packung nicht gerade gefallen hat. Es war zwar auch nicht das schlechteste Müsli wie ich beim Vergleich in der Datenbank feststellen musste, aber ich will mal schauen ob es nicht auch noch eine bessere Alternative gibt.
So und euch nun viel Spaß beim Selbertesten.
Doch nun müsst ihr euch wohl ein bisschen wärmer Anziehen liebe Lebensmittelbosse. Denn wie ich eben im TV erfahren habe, gibt es nun den Ampeltest zu selber machen.
Diese geniale Sachen kommt von den Verbraucherzentrale Hamburg, ist somit auch von einer unabhängigen Quelle. Die Idee ist eigentlich so einfach wie simpel. Denn die benötigen Angaben, welche man zur Berechnung des Ampelchecks braucht müssen bereits eh auf der Packung enthalten sein. Nur derzeit halt so gut Verschlüsselt das man schon ein Studium abgeschlossen haben muss um da durchzublicken.
Auf der Internetseite kann man nun jedoch die Mengen für Fette, Gesättigte Fettsäuren, Zucker und Salz in einem Rechner eingeben. Die einzige Tücke ist das man drauf achten muss das die Menge der Angabe immer je 100g entsprechen muss. Auf vielen Packung wird da wohl auch gerne mit anderen Werten gerecht. Wie ich z.B. bei einem Spontantest, als ich das ganze mal mit einigen Sachen, die ich hier gerade so da hatte, ausprobiert habe, feststellen musste. So wird z.B. auf einer 1,5 L Flasche Mezzo Mix mit 250 ml gerechnet. Man muss also umrechen. Notfalls einfach den Windows Taschnerechner zur Hilfe nehmen wenn man gerade eh am Rechner ist, der sollte ausreichen. Dann einfach auf Check klicken und schon bekommt man im Ergebnis angezeigt wie Gesund oder Ungesund die einzelnen oben genanten Bereiche sind. So hat man dann für zukünftige Einkäufe zumindestens eine gute Entscheidungshilfe ob man diese Produkte wieder kaufen möchte. Klar muss man dabei halt auch berücksichtigen was man jetzt testet, das ein Softdrink nun nicht das gesündeste Erfrischungsgetränk ist sollten jedem auch schon vorher klar gewesen sein. Erschreckender find ich da schon das Ergebnis so manches Tetrapackteas.
Es gibt auch eine Datenbank wo schon bereits getestete Lebensmittel eingetragen sind. So das einem bei einigen Produkten sogar schon die eventuelle Rechnerarbeit abgenommen wird.
Eine erste Konsequenz ziehe ich aus meinen Versuchtest jedenfalls schon mal. So werde ich mich beim morgigen Einkauf mal nach einer Frühstückmüslialternative umschauen, da mir das Ergebnis der heute leer gewordenen und von mir eben auch frisch getesteten Packung nicht gerade gefallen hat. Es war zwar auch nicht das schlechteste Müsli wie ich beim Vergleich in der Datenbank feststellen musste, aber ich will mal schauen ob es nicht auch noch eine bessere Alternative gibt.
So und euch nun viel Spaß beim Selbertesten.
CptCalhoun - 28. Jul, 21:12
Die Idee finde ich auf jeden Fall gut. Ich sehe hier aber wieder die Gefahr, dass der deutsche Durchschnittsbürger mal wieder ein Stück Selbstverantwortung abgibt. Sicherlich ist es gut und einfach einzuordnen, aber es wird sicherlich Schlaumeier geben, die Lebensmittel mit grüner oder gelber Kennzeichnung als Freifahrtschein sehen eben jene in Massen statt in Maßen zu konsumieren. Denn leider gibt es hier in Deutschland viel zu viele Menschen mit einem IQ unter Zimmertemperatur...
Wenns okay ist werde ich deinen Link aer gerne auf meinen Blog stellen. :-)
LG
ygg