Bericht vom Urlaub
Die eine Woche Urlaub auf Fehmarn hat richtig gut getan. Es war einfach nur schön mal die Seele baumeln zu lassen.
Glück hatte ich auch mit dem Wetter denn ich hatte die ganze Zeit Sonne. Zwar war es recht windig, so das doch wohl ein Puli Pflicht war, aber dafür war es halt nicht ganz so warm. Also ideales Wetter um draußen was zu unternehmen. Das hab ich dann auch getan. Neben mehren Radtouren hab ich auch fast täglich am Strand meditiert. Ich hab da eine sehr schöne Ecke direkt am Strand gefunden. Und zwar war es ein großer Stein der direkt an der Grenze der Brandung lag. So habe ich mich immer auf diesen großen Stein gesetzt und dem platschen der Wellen zugehört. Kurzum es war einfach nur schön.
Ebenfalls hat sich die Investition in mein TomTom echt gelohnt, denn dank meiner neuen elektronischen Baifahrerin Lisa bin ich immer problemlos am Ziel gekommen. Alleine schon die Ansagen am Autobahnkreuz Hamburg, wo ich auf beiden Wegen echt jeweils im dicken Reiseverkehr steckte, waren hilfreich. Ich musste gar nicht groß Schilder kucken, da ich immer frühzeitig Anweisungen bekam auf welcher Spur ich weiter fahren muss. So konnte ich meine Aufmerksamkeit voll und ganz auf den Verkehr um mich richten.
Glück hatte ich auch mit dem Wetter denn ich hatte die ganze Zeit Sonne. Zwar war es recht windig, so das doch wohl ein Puli Pflicht war, aber dafür war es halt nicht ganz so warm. Also ideales Wetter um draußen was zu unternehmen. Das hab ich dann auch getan. Neben mehren Radtouren hab ich auch fast täglich am Strand meditiert. Ich hab da eine sehr schöne Ecke direkt am Strand gefunden. Und zwar war es ein großer Stein der direkt an der Grenze der Brandung lag. So habe ich mich immer auf diesen großen Stein gesetzt und dem platschen der Wellen zugehört. Kurzum es war einfach nur schön.
Ebenfalls hat sich die Investition in mein TomTom echt gelohnt, denn dank meiner neuen elektronischen Baifahrerin Lisa bin ich immer problemlos am Ziel gekommen. Alleine schon die Ansagen am Autobahnkreuz Hamburg, wo ich auf beiden Wegen echt jeweils im dicken Reiseverkehr steckte, waren hilfreich. Ich musste gar nicht groß Schilder kucken, da ich immer frühzeitig Anweisungen bekam auf welcher Spur ich weiter fahren muss. So konnte ich meine Aufmerksamkeit voll und ganz auf den Verkehr um mich richten.
CptCalhoun - 18. Apr, 12:31